♥Amelies Hirnhickser♥ Autoren und die dunkle Seite der MUUAAAACHT


Vielleicht habt ihr es mitbekommen, aber vor Kurzem machte ein Interview mit Emma Watson und Joanne K. Rowling Schlagzeilen, da die Autorin dort zugab, dass sie sich nicht sicher sei, ob Ron und Hermine wirklich die glückliche Ehe führen würden, die sie im Epilog von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes dargestellt hat. Das Ganze führe bei vielen Fans zu argen Protesten, aber ich persönlich habe dabei festgestellt, dass es mir persönlich ziemlich Wurscht war, was sie dazu sagte. Natürlich wurde die Autorin mir dadurch unsympathisch, aber da die Reihe bereits beendet war, hat Joanne K. Rowling die - nennen wir sie - "Macht" über die Geschichte mit dem letzten Wort abgegeben.
Was ist aber mit den Autoren, die die Macht noch haben? Eine Reihe durch eine Fortsetzung zu ruinieren, das ist schon häufig vorgekommen und es gibt dabei ganz viele verschiedene Wege. Hier sind also die für mich schlimmsten Fehler, die (eigentlich gute) Autoren besitzen können.

Die Reihe unnötig strecken



Boah Freunde... Freunde, Freunde, Freunde... *Kopf schüttel*
Eines der besten Beispiele ist hier wohl Eragon. War eigentlich als Trilogie ausgelegt und hätte meiner Meinung nach als Zweiteiler am Besten funktioniert. Unnötiger Plot, wo man auch hinsah. Ich glaube diese Autoren verlieren sich in ihren Geschichten und haben das Problem, dass sie ihre Geschichte so sehr mögen, dass sie den Blick dafür verlieren, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.
Ein aktuelleres Beispiel wäre auch die Hush, Hush Reihe. Da bekommt der Hauptcharakter im dritten Teil einfach mal einen Gedächtnisverlust verpasst, sodass die gute Norah sich noch einmal ganz von vorn in Patch verlieben kann... O.o ----> SERIOUSLY?! Ja, das ist kein Scherz. Diese "Amnesie" ist auch der Grund, warum diese Reihe, die eigentlich sehr gut begann, für mich einen richtigen Crash erlitt. Alles was danach kam (und noch immer kommt, denn ich lese gerade Finale) ist für mich nur noch unnötiges Geblubber, das einfach nicht wirklich sein müsste. Reihe Geldmacherei. Ich unterstelle das niemandem, vor allem nicht den Autoren selbst, denn die schreiben nicht für das Geld. Zumindest nicht primär. Vielmehr gebe ich die Schuld hier den Lektoren (wie bei den meisten dieser "Fehler"), weil diese ihren Schützlingen nicht einfach mal ins Gesicht sagen "Sorry, aber das müssen wir kürzen!". Wenn man aber schließlich schon mal einen Bestseller raus gebracht hat, dann kann man gar nicht mehr viel falsch machen. Der zweite Teil wird ohnehin gekauft werden und da es sehr viele sehr unreflektierte Leser gibt, die sehr leicht zufrieden zu stellen sind, wird sicher auch der dritte Band usw. ein Bestseller.
Warum habe ich damit ein Problem? Weil es mir eine ganze Reihe ruinieren kann. Wer will schon 100 Seiten lang irgendeinen Nebenplot lesen, in dem es einfach NICHT WEITER GEHT?

Sich auf den Lorbeeren ausruhen


Okay. Ich sage nicht, dass diese Autoren GAR NICHT arbeiten. Denn allein die Geschichte zu schreiben und dann Korrektur zu lesen und und und... Das ist ARBEIT, ich weiß es ja selbst nur zu gut. Allerdings gibt es da so Autoren, die einen ersten Band schreiben, der einen aus den Socken haut, weil er so gut konzipiert worden ist und alles sehr gut durchdacht wurde. Und dann liest man den zweiten Teil und denkt sich nur "WHAT? Hatte die jetzt nen Ghostwriter oder wie?!". Für mich war Crossed so ein Buch. Ich habe das in der Rezension schon geschrieben, aber ich sage es gerne noch einmal: Die Fortsetzungen von Matched waren einfach unlogisch. Konfrontationen wurden vermieden... Die Autorin ruhte sich darauf aus, dass sie mit Komplimenten umschmeichelt wurde. Auch hier haben die Lektoren wieder einen großen Anteil an der Schuld. Man kann nicht einfach aufhören richtig zu DENKEN, wenn man den ersten Band hinter sich hat. Im Gegenteil, der zweite erfordert sogar noch sehr viel mehr intensive Arbeit am Plot als noch der erste, da Handlungsstränge zusammengeführt, Fragen beantwortet und und und... werden müssen. Crossed war die "einfache" Lösung, eine Lösung, die sicher einige Leser befriedigt und weniger Arbeit gekostet hat, aber deshalb noch lange nicht logisch gewesen ist.
Eine noch viel bekanntere Reihe mit diesem Phänomen ist Twilight. Breaking Dawn war doch ein Witz. Hier zeigt sich auch das Problem, das viele der Fehler vereint: Autoren, die Angst haben Risiken einzugehen. Warum keine Kampfszene? Warum stirbt einfach NIEMAND, nachdem in der ganzen Reihe so getan wird, als schwebten einfach alle Charaktere ständig in Gefahr? Was ist mit der Tatsache, dass Bella unbedingt die Ausweise für Jacob und Renesmee haben musste um sie zu schützen? Unnötig, einfach unnötig. Da fällt mir auf, dass Stephenie Meyer auch ein gutes Beispiel für Punkt eins wäre. Vielleicht sogar für alle.

Sich von Lesern beeinflussen lassen


Ohje. Der Aufschrei wird jetzt sicher groß sein, aber DIE WAHRHEIT, Leute, DIE WAHRHEIT.
Fangirling.
Ich weiß, ich kann das selbst auch, ich MACHE das selbst auch, manchmal sogar ganz bewusst. Aber oh, die zerstörerische Kraft, die das haben kann... Da öffnen sich Abgründe, Leute. Ganz besonders schlimm ist das, wenn man sich das Liebesgefangirle so ansieht.
Schlagt mich tot, wenn ihr wollt, aber ein Beispiel wäre meiner Meinung nach Ich fürchte mich nicht. Die Reihe ist definitiv nicht schlecht! Ich mochte sie, aber für mich hat die Liebesgeschichte da nach dem ersten Band so eine Art... Knick drin. Ja, ich weiß, ich rege mich da ständig drüber auch, aber Warner. Warner, Warner, Warner... Der Typ war für mich im ersten Teil ein Ekelpaket und ich habe zwischen ihm und Juliette nicht mal 1 Prozent Chemie gespürt. Mir wurde auch schon gesagt, dass gar nicht klar war, dass er überhaupt in ihrem Alter war *hust* Tanja *hust*. Denn das spürt man bei der Geschichte nicht. Ich fand es ja sogar ekelhaft, dass er Juliette so... anschmachtet und Juliette fand das auch. Und dann kam das Buch raus und... WARNER *.* ♥♥♥
Ähm, What?
Worauf dann die Kurzgeschichte folgte, bei der Warner kein Bösewicht mehr war, ja nicht mal ein Bad Boy, sondern ein... Ich weiß es auch nicht weichgespülter Milchbubi?! Bei mir stellt sich da schon die Frage, wo das so alles aus dem Nichts herkommt...
Aber gut, nehmen wir ein anderes Beispiel: Bloodlines. Ich liebe Adrian und Sydney und habe bis einschließlich Band drei jede Szene mit den beiden förmlich in mich aufgesogen... So ging das aber nicht nur mir. Es wurde DAS Paar, bei vielen sogar beliebter als Dimitri und Rose. Was gar nicht schlimm war, wäre da nicht der vierte Teil der Reihe, in dem die Autorin sich einfach viel zu stark auf die Geschichte der beiden konzentriert. Die neue Sichtweise von Adrian war da auch ein entscheidender Faktor. Liebesszenen sind gut und schön. Am Besten sind sie allerdings zwischen epischen Kämpfen, mitten im Untergang der Welt. Das Licht in tiefster Nacht. Was ich damit sagen will: Man darf es nicht übertreiben. Aber genau das hat Richelle Mead meiner Meinung nach hier getan. Am Schlimmsten finde ich, dass ich das Paar, das zu meinen Lieblingen gehörte, jetzt nicht mal mehr halb so sehr mag...

Sich nicht von seiner Welten lösen können



Am Besten ist diese Sorte an den "Ich schreibe jetzt das gleiche Buch noch einmal aus einer anderen Sicht"- Büchern zu erkennen. Walking Disaster... Jetzt wird's ja noch besser mit Beautiful Wedding. Ich meine... Ist das ihr Ernst? Wer braucht so etwas? Nur die Fangirls! Aber viel besser wäre doch ein NEUES Buch der Autorin mit ganz neuen Charakteren und einer ganz neuen Storyline! Viel mehr Möglichkeiten und vor Allem die Chance sich zu verbessern, sich weiter zu entwickeln... Achja....
Natürlich funktioniert so etwas auch ganz fantastisch mit Fortsetzungen. Geschichten aus der Sicht von anderen Charakteren, nachdem die eigentliche Handlung beendet ist... Ohja. Natürlich KÖNNEN diese Bücher auch gut sein, aber mir fällt keines dieser Bücher ein, das an das Original heran reichen würde (Na gut die Infernal Devices Trilogie vielleicht, aber da liegt es eher daran, dass es eine TRILOGIE ist und keine Hexalogie). Bloodlines sicher, aber auch nur bis Band drei. Buchreihen, bei denen es immer nur ein Buch aus der Sicht eines Charakters gibt, schließe ich damit übrigens aus ;)
Sicher hat auch das mit Angst zu tun. Angst und Faulheit. Warum etwas Neues kreieren, wenn man seine bereits fertige Welt mit seinen bereits fertigen Charakteren verwenden kann? Vor Allem, wenn die Fans diese Charaktere bereits kennen und lieben? 


Und? Wie sieht das bei euch aus? Ich glaube ja, dass der Post vielleicht eher "Das Versagen der Lektoren" heißen sollte... Denn da wäre öfters mal das hier nötig:

Kommentare:

  1. Ich denke du hast schon in gewissem Maße recht (besonder bei der Matched Trilogie. Crossed war ernsthaft echt gut im Gegenzug was die Gute da in Reached fabriziert hat!), aber zum Beispiel bei Bloodlines muss ich dir wiedersprechen.
    Ich denke einfach jeder hat seine eigene Meinung und die scheiden sich ja bei den meisten Reihen oft genug.
    Ich denke nicht unbedingt, dass jeder Autor Geld machen will und bin überzeugt, dass viele ihr Verfasstes auch wirkliich mögen und sich Mühe geben (außer Lisa J. Smith vlt - die späteren TVD Bücher waren einfach derartig random und hingeschmiert) und es kann wirklich an den Lektoren liegen.
    Aber am wichtigsten ist eben ob die Autoren Talent haben. Manche können sich einfach gute Plots ausdenken, während andere vlt nur einen schönen Schreibstil haben und dann kommt es nochmal auf den Leser selbst an.
    Das mit Rowling interessiert mich ehrlich gesagt nicht. Sie hat vlt gemerkt, dass ihr damaliger Gedankengang nicht ganz so flüssig war und bereut es jetzt - so wie wenn man was bereut was man einfach unbedacht gemacht habe - glücklicherweise kann sie nichts ändern xD
    Aber ich würde nicht unbedingt jeden Autoren als miesen Geldmacher darstellen ^^
    Trotzdem liegt schon irgendwo ein wenig Wahrheit dahinter, denn das ist ihr Beruf, aber solange es Autoren gibt, die das ernst nehmen =)

    Sorry für mein Rambling =D

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    1. Ist nicht schlimm ;)
      Aber ich glaube du hast mich missverstanden! Ich glaube nämlich gar nicht, dass überhaupt Autoren Geldmacher sind ;) Im Gegenteil, ich glaube, dass die Verlage diejenigen sind und genau deshalb dann NICHT hingehen und sagen, dass es mal gut sein muss, sondern die Dollarzeichen in den Augen haben. Alles was ich hier schreibe gilt auch logischerweise nicht für JEDEN Autoren, sondern nur für einige wenige!
      Ich habs ja auch im Post geschrieben: "Ich unterstelle das niemandem, vor allem nicht den Autoren selbst, denn die schreiben nicht für das Geld." ;)

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    2. Die "Fehler", die ich hier anmerke sind auch wie ich glaube keine bewussten in dem Sinne, dass die Autoren das selbst wissen und geldgierig sind und deshalb trotzdem ihre Reihe auf 70000 Bände ausweiten, sondern bei der 1 geht es wie schon gesagt darum, dass man schnell den Blick dafür verliert, was essentiell für die Geschichte ist bei 2 darum, dass man leicht beginnt den einfachen Weg zu gehen statt den komplizierten, bei 3 um den Einfluss, den wir als Leser eben auch auf denjenigen, der schreibt, haben und bei 4 schließlich darum, dass es ganz schön anstrengend sein kann eine neue Geschichte zu beginnen, wenn man sich jahrelang in ein und derselben bewegt hat. Ganz besonders, wenn die Erwartungen so hoch sind wie an einen Bestsellerautor ;)

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    3. Ne keine Sorge, ich hab dich nicht unbedingt (komplett) missverstanden und das mit den Verlagen kann gut sein, denn wenn was gut läuft, ist es ja klar, dass da möglichst viel Profit rausgeschlagen werden soll ^^
      Ich glaub irgendwann bin ich in irgendwelche Gedankengänge abgedriftet, die nicht unbedingt alle was mit dem Post zu tun hatten xD
      Ich denke nicht, dass du alle Autoren so darstellst, denn du hast ja klar die Beispiele genannt und wenn du jeden Autoren für so halten würdest, würdest du glaub ich nicht mehr lesen xD
      Aber diese Companion/aus der sicht des anderen Bücher sind wirklich am unnötigsten!

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  2. Hey!
    Ein ziemlich guter Post und ich gebe dir bei fast allem Recht. Fast.
    Denn, soweit ich zumindest weiß, ist es bei den meisten Autoren so, dass die Verlage letztendlich bestimmen, wie víele Teile eine Serie bekommt. Das heißt dann, dass der Autor, auch wenn er nur die Story für 2 Bücher hat, dann 3 Bücher schreiben muss. Natürlich gibt es bestimmt auch Ausnahmen(oder ist das vielleicht die Ausnahme???).
    Na,ja,
    dann liebe Grüße,
    Susi

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    1. Mhh, das gibt es bestimmt! Aber bei Autoren, die bereits Bestseller geschrieben haben, kann ich mir das nicht vorstellen. Christopher Paolini beispielsweise hatte ja auch offiziell angekündigt, dass er nur drei Bücher veröffentlichen würde. Da ging das ganz klar von ihm aus, dass die Reihe erweitert worden ist ;)

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  3. Erstmal: Schöner Beitrag. Mögliche Spoiler-Elemente für mich habe ich mal geflissentlich übersprungen. ;) Aber alles in allem super.

    Bei HP bin ich deiner Meinung. Ich habs zu Kenntnis genommen, aber es ist geschrieben und gedruckt und seit laaaaaaangem veröffentlicht und quasi schon "zu den Akten" gelegt. Ende.

    Eine Reihe unnötig strecken muss tatsächlich nicht sein. Ein super beispiel in meinem Regal ist auch "Tagebuch eines Vampirs". Ich habe damals Band 1-4 gelesen und habs total geliebt. Dann kam die Sache mit der Serie (Vampire diaries) und auch, wenn das ja nochmal irgendwie was ganz eigenes wurde, mussten natürlich auch weitere Bände zu "Tagebuch eines Vampirs" geschrieben. Band 5 GING SO. Ehrlich, die Abwärsspirale nahm ihren Lauf und alles was danach kam (6 und 7 hab ich noch gelesen) war absolut unnütz. Ich mag ja niemandem was unterstellen, aber ich hatte tatsächlich das Gefühl die Autorin sei auf Droge gewesen als sie das schreib. Teilweise ohne Sinn, total Strange und wirr, wirr, wirrrrrrrrrrrrr....
    Ich bin der Meinung, dass man in solchen Momenten vllt. noch Kurzgeschichten zu anderen Personen schreiben kann, irgendwas was zwischendrin geschah, aber nichts großartig mit der Hauptstory zu tun hatte oder so. Meist gibt es sowas sowieso schon als "Outtake" oder so.

    Der Teil mit dem Sicht-Wechsel in einem weiteren Band finde ich gar nicht schlecht. Selbst gelesen und für hammermäßig befunden: "Teamwechsel" und "Ryan Hunter ~ this girl is mine" von Anna Katmore aka Piper Shelly!!!! *schwärm*

    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Tatsache?! Ich überlege nämlich schon länger genau wegen diesem Sichtwechsel, ob ich mir den Doppelband von Teamwechseln holen soll oder nicht. Na dann muss ich das ja auf jeden Fall im Auge behalten ;)

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    2. Na, wenn dir Teamwechsel echt gefallen hat, dann ist Ryan Hunter nochmal zum schmelzen schön ;)

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    3. Ich hab ja bisher noch keins der beiden gelesen xD Deshalb ja die Bücher im Doppelpack xD

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  4. Ich fand besonders deinen letzten Punkt interessant. Mich hat Walking Disaster schon so aufgeregt. Ich meine die Frau hat ein mal copy-paste gemacht und dann die lücken zwischen den Dialogen neu ausgefüllt. Wirklich? Und dafür, dass die Frau mal ihre Werke selbstbupliziert hat, sind ihre Preise für die kindle Version seit sie bei nem Verlag ist allein sehr krass gestiegen. Sie ist aber auch ein typisches Beispiel für eine Autorin die sich zu krass von ihren Fans beeinflussen lässt, weil der enge Kontakt zu ihren Fans nur zu A Beautiful Wedding geführt hat. Das ist meiner Meinung nach allgemein das Problem mit den ganzen Autoren die jetzt so im kommen sind.

    Ich find es sehr ehrenvoll, dass du Autoren nicht als miese Geldmacher darstellen wolltest, aber Autor zu sein ist ein Beruf und jeder wünscht sich doch, von seinem Hobby leben zu können. Ich finde es schade, dass mit Kapiteln, die für mich als Fan Service verbreitet hätten werden sollen, Geld gemacht wird. Das man Bücher kauft und nur eine sinnlose aneinander Reihung von netten Szenen erhält. Am schlimmsten fand ich es bei einem Buch von Samantha Young, die eigentlich eine wirklich gute Autorin ist...

    Auch von mir ein Sorry für diese Wortausbruch, es ist nur schön wenn anderen auch diese gewissen Punkte auffallen und nerven :)

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    1. Ja, das hab ich auch schon mitbekommen. Ich finde ein oder zwei Euro für so eine "Zusatzstory", die keine Romanlänge hat, zu verlangen völlig in Ordnung, aber ab fünf Euro wird das dann schon wieder etwas... blöd. Auch diese ganzen Geschichtensammlungen ala Selection sind für mich ein reines Ausschlachten der Geschichte. Aber gut für Fans sicher ganz wundervoll. Der Preis ist da echt entscheidend.

      Das mit Beautiful Wedding hab ich auch mitbekommen. Vor allem hat sie das ja "für die Fans" geschrieben. Ich finde dann müsste es auch umsonst sein.

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  5. Halli hallo

    Ich habe mir ja schon bei ein paar Büchern gedacht, ach hätte sie oder er da lieber nur zwei Teile geschrieben oder drei statt Vier!
    Es genau dasselbe wie mit Filmen manchmal wäre weniger einfach mehr!!!

    Liebe Grüsse Bea

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  6. Du bist ein Genie, konnte dir durchweg zustimmen!
    Als Autor verliebt man sich halt in seine eigene Welt, sodass man alles tut, um den Aufenthalt darin zu verlängern. Da hast du Recht, die Lektoren sollten mal ihren Job machen :D

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  7. Ich stelle gerade fest, wie gut es mir tut, ein bisschen abseits der Allgemeinheit zu lesen :D Viele deiner Kritikpunkte sind mir einfach noch nie untergekommen (außer bei Panem - aaargh!). Allerdings muss ich sagen, dass z.B. das Strecken der Geschichte sehr nervt - nämlich, wenn es um Trilogien geht. Irgendwann, vor vielen vielen Jahren, hab ich mal gehört, dass Trilogien irgendwas "Besonderes" sind und das ein Autor etwas auf sich halten kann, wenn er eine geschrieben hat. Nun ja, wir werden überschwemmt von Trilogien. Oder auch Sagas, Legenden, Chroniken, wasweißich. Nun ja, eine TRILOGIE ist vielleicht was besonderes - aber nicht ein Band auf drei Bücher gestreckt -.-

    LG MissDuncelbunt

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