Of Booknerddom | Warum ich diese Kategorie brauche


Vorgeschichte


Wisst ihr, ich tue mich in letzter Zeit immer schwerer mit dem Bloggen, wie ihr vielleicht bemerkt habt. Ich weiß selbst nicht genau, woran das liegt. Okay, das war gelogen. Eigentlich weiß ich es doch. Ich habe das Gefühl, dass die Qualität meiner Beiträge nachgelassen hat und nein, das schreibe ich gerade nicht, weil ich will, dass ihr mir in den Kommentaren etwas anderes erzählt. Was ihr ohnehin nicht tun werdet, denn das ist der zweite Faktor: Die Kommentare lassen nach. Etwas, das mich wirklich dazu gebracht hat, über meinen Blog nachzudenken. So richtig ernst mit Gefühlsduselei und "Was tue ich hier eigentlich"- Fragen und all dem emotionalen Mist, den ich normalerweise lieber vermeide wie jeder andere Mensch auch. Aber ich glaube, es ist Zeit, etwas zu ändern.
Ich rede häufig von Schema F. Dazu gab es mal eine kleine Diskussion unter einem meiner Amelies Hirnhickser Posts, weil jemand mir vorgeworfen hat, dass ich genau wie Autoren nach Schema F schreiben auch nach Schema F bloggen würde. Damals konnte ich gut darüber hinwegsehen, weil es damals in meinen Augen noch nicht zugetroffen hat, aber heute? Heute bin ich mir nicht mehr sicher. Die Bloggerwelt hat sich verändert, wisst ihr. Und nicht nur die Bloggerwelt, sondern auch Booktube und generell alles, was mit Büchern zu tun hat. Alles wird kommerzialisiert. Das beginnt bei Rezensionsexemplaren und endet bei Zoe Sugg, die einen Ghostwriter ihre ganze Geschichte schreiben lässt. Der einzige Ort, der noch frei von diesem ganzen Kram ist, das ist goodreads. Vielleicht ist das der Grund, warum ich in letzter Zeit so viel auf goodreads unterwegs war? Ich weiß es nicht.
Ich will damit nicht sagen, dass ich es so schlimm finde, dass es alles kommerzialisiert wird. Ich schaue trotzdem gern die Videos anderer Booktuber und lese gern die Posts von anderen Bookbloggern. Das hat nichts mit anderen und alles mit mir zu tun. Denn ich habe das Gefühl, als würde ich nichts anderes mehr tun, als einem bestimmten Schema zu folgen, wenn ich Posts schreibe oder Videos drehe. Alles ist genau geplant, hat seine Richtigkeit und alles hat irgendwie mit speziellen Büchern zu tun und nichts mit dem Lesen selbst. Was ist ein Buchblog überhaupt? Wir schreiben Rezensionen oder Kurzrezensionen oder was auch immer über einzelne Bücher, schreiben Posts über bestimmte Neuerscheinungen über bestimmte Bücher, die wir uns gekauft haben, vergleichen Cover und reden viel, aber selten reden wir über das Lesen oder einfach über Booknerddom generell. Ohne dabei ein bestimmtes Buch zu erwähnen. Natürlich gibt es auch Leute, die Posts in dieser Art schreiben, aber diese Posts sind sehr selten. Gleichzeitig sind es aber die, die ich am liebsten lese, weil es genau die Posts sind, die mich berühren können. Rezensionen lese ich meist, weil ich die Meinungen von anderen mit meiner vergleiche oder schauen will, ob das Buch etwas für mich ist. Neuzugangsposts, weil sie einfach SCHÖN ausschauen etc. Aber was lese ich, weil es mich berührt? Bücher selbst, das ist schon klar, aber Posts die wirklich ehrlich und ohne Filter sind, das sind die, die vom großen ganzen handeln. Ich selbst habe aus den hunderten von Posts, die ich in meinem Leben geschrieben habe vielleicht 5, von denen ich sagen kann, dass ich glaube, dass sie andere berühren könnten oder wirklich etwas anderes ausdrücken als bloß "Das Buch war gut" "Darauf freue ich mich" oder "Schaut her, meine kleinen Buchschätze". Ich will damit nicht sagen, dass diese Posts schlecht sind und auch nicht, dass ich aufhören werde, sie zu schreiben. Gott, ich weiß nicht einmal genau, was ich gerade sagen will... Wo war ich stehen geblieben? Egal, gehen wir zur nächsten Überschrift über, damit dieser elend lange Absatz endlich beendet ist.

Of Booknerddom


Sicher kennen hier einige Epic Reads? Falls nicht, solltet ihr sie euch HIER unbedingt anschauen. Das sind so ein paar Damen, die bei einem amerikanischen Buchverlag arbeiten und Videos über YA Bücher drehen. Unter anderem eine Reihe, die "Book Nerd Problems" heißt. Dort drehen sie Videos über die verschiedenen Alltagsprobleme, die man haben kann, wenn man viel liest. Das hat mich dazu inspiriert, darüber nachzudenken, über ein paar generelle Dinge beim Lesen zu bloggen. "Of Booknerddom" sozusagen. Ich weiß nicht, wie lange und wie oft ich das tun werde, aber ich habe Lust dazu. Werden alle diese Posts tatsächlich TIEFGRÜNDIG sein? Nein, sicher nicht! Aber sie werden alle etwas sein, über das ich bisher nicht gesprochen habe, das mich aber im Bereich Lesen beschäftigt. Sicher werden es häufig auch "Book Nerd Problems" sein, weil ich einfach gern darüber schreibe. Die "Dinge die mich aufregen" sind aber noch immer für die Hirnhickser reserviert, deshalb wird es hier auch keine Rants geben, sondern bloß... Gedanken. Vielleicht interessiert es ja wen... Und falls nicht, dann... halt nicht. Aber das ist dann auch okay, weil es dann wenigstens etwas war, das mich interessiert hat.


Das war es auch schon. Amelie Over and Out.

BEENDET | The Iron Fey - Julie Kagawa

Ein paar Infos



Erschienen: 2010-2011
Verlag: Harlequin | Heyne fliegt
Band 1-4 von 4

Kurzbeschreibung


Schon immer hatte Meghan das Gefühl, dass irgendetwas in ihrem Leben nicht stimmt. Aber als sie an ihrem sechzehnten Geburtstag einen geheimnisvollen Jungen entdeckt, der sie aus der Ferne beobachtet, und als ihr bester Freund sich auf einmal merkwürdig verhält, muss sie erkennen, dass offenbar ein besonderes Schicksal auf sie wartet. Doch nie hätte sie geahnt, was wirklich dahintersteckt: Sie ist die Tochter des sagenumwobenen Feenkönigs und nun gerät sie zwischen die Fronten eines magischen Krieges. Ehe sie sich’s versieht, verliebt sie sich unsterblich in den jungen Ash – den dunklen, beinahe unmenschlich schönen Prinzen des Winterreiches. Er weckt in Meghan Gefühle, die sie beinahe vergessen lassen, dass er ihr Todfeind ist. Wie weit ist Meghan bereit zu gehen, um ihre Freunde, ihre Familie und ihre Liebe zu retten?

Rezension


Mir persönlich (und ich weiß, ich stehe damit so ziemlich allein da) gefallen die amerikanischen Cover einfach sehr viel mehr. Sie sehen toll aus UND passen zur Geschichte! Allein, dass auf dem vierten Band vorne Ash und hinten Puck drauf ist! Einfach super! Man erkennt auch sofort, dass es sich beim vierten Teil um einen besonderen Band handelt. Die deutschen Cover sind zwar wirklich wunderschön, aber... naja. Vielleicht liegt das aber auch an den kitschigen, grässlichen Titeln, die eigentlich verboten gehören... Während die englischen PERFEKT passen. Traurig, aber wahr...



Über The Iron King und auch über The Iron Daughter habe ich bereits ausgiebig gesprochen. Ein Klick auf die Titel führt euch da auch zu den ausführlicheren Rezensionen, aber um es noch einmal kurz zusammenzufassen, hier meine Gedanken dazu: Der erste Band der Reihe war toll! Man wurde entführt in eine neue Welt der Feen, die verzaubert und mitreißt und trifft auf wundervolle Charaktere, allen voran Grimalkin und mein persönlicher Favorit: Puck ♥. Gerade die Idee mit den Iron Fey fand ich wundervoll und sehr originell. Einziger Kritikpunkt hier war, dass mir bei den beiden Protagonisten noch ein wenig die Charaktertiefe fehlte. Etwas, das sich beim Lesen des zweiten Teiles noch als Problem erweisen würde. Damals habe ich dem Buch noch 3,5 Sterne gegeben, aber aus meiner Rezension klang deutlicher Unmut. Heute wären es sicher gerade mal 2,5 Sterne. Meghan ist mir einfach tierisch auf die Nerven gegangen, weil sie wirklich NICHTS allein auf die Reihe bekommt und Ash war der völlig vorhersehbare, kalte, aber doch warme Eisprinz und hat mich so gar nicht interessiert. Etwas, das ich ganz besonders schade fand, da ich Puck ja so sehr mochte. Schon in der Rezi kam das erste Mal die Hoffnung auf ein Spin-Off mit Puck und Grimalkin auf (Darauf warte ich noch heute... Hmmpf) Meine Rezension von damals endete damit, dass ich sagte, ich würde eine Weile brauchen, bis ich bereit sei, mich einer weiteren Portion Meghan zu stellen. Und diese Weile stellte sich als zwei einhalb Jahre heraus.


Meine Sorge, dass Meghan mich wieder zur Weißglut treiben würde, war glücklicherweise unbegründet. Im Gegenteil, in The Iron Queen beweist sie endlich, was in ihr steckt. Sie lernt, selbst zu kämpfen und sie trifft vor allem Entscheidungen eigenständig. Das hat sie so viel sympathischer gemacht als noch im zweiten Teil. Auch hat mir die Liebesgeschichte endlich wieder gefallen und ich fand das Zusammenführen der losen Fäden hier einfach toll! Es war alles stimmig und das Ende war darüber hinaus auch wirklich episch gestaltet, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Puck kam mir hier ein klein wenig zu kurz, aber alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ist von der Reihe mein Favorit.
Zu The Iron Knight habe ich dann einiges mehr zu sagen und es könnte auch Spoiler für diejenigen enthalten, die den dritten Band noch nicht gelesen haben... Also diejenigen einmal bitte weghören und erst bei Fazit weiterlesen ;)
Ja, wo soll ich anfangen? Vielleicht damit, dass ich den Sichtwechsel eigentlich gut fand. Meghan war ja ohnehin ein Problemkind für mich und Ash hat mir das nur sympathischer gemacht. Dass Puck und Grimalkin so eng mit ihm zusammenarbeiteten, das war natürlich auch DER Pluspunkt der Geschichte. Generell fand ich es toll, dass hier viel auf die Feind- bzw. Freundschaft von Ash und Puck eingegangen wird (Ich könnte weinen, ja WEINEN, wenn ich daran denke, dass die Spinoff Reihe nicht ihn als Protagonisten hat... WARUM NICHT? Warum wird mir das Paradies verwehrt?).
Warum also hat das Buch, wenn ich doch das alles so super fand dann "nur" 3,5 Sterne bekommen? Nun, das liegt hauptsächlich daran, dass es sich vom Plotdichte her so anfühlte, als hätte das alles besser als Kurznovelle erzählt werden können. Besonders ab ca. 40 Prozent der Geschichte fühlte ich mich durch die immer wieder neuen Herausforderungen ziemlich genervt. Ja, blabla, dies besiegen, vor dem flüchten... meeh. Hinzu kam, dass der hier auftauchende weibliche Charakter (mit dem man, wie ich finde, ziemlich schnell vor ihrem eigentlichen Auftauchen auch rechnet) nicht gerade mein Lieblingscharakter gewesen ist. Sie war jetzt nicht unsympathisch, aber jedes Mal, wenn Ash und sie allein waren, dachte ich mir nur: Können wir mal wieder weiter machen? Wir wissen doch eh alle, wohin das führt... Das ist übrigens auch so eine Sache: Ich fand das Buch ziemlich vorhersehbar. 
Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, das waren die drei Prüfungen, denen sich Ash unterziehen muss, um ein Mensch zu werden. Die fand ich wirklich gut gestaltet und haben auch mal dafür gesorgt, dass einem vor Augen geführt wird, was er überhaupt alles aufgibt, indem er ein Mensch wird. Am Ende, muss ich sagen, ging es mir dann auch etwas zu leicht... Aber das ist sicher Geschmackssache. 

Fazit


Schreibstil: 4 Herzen
Charaktere: 3 Herzen
 Spannung: 3,5 Herzen
 Emotionale Tiefe: 4 Herzen
  Humor: 3,5 Herzen
 Originalität: 4 Herzen

Insgesamt eine gute, solide Reihe mit einem schwächeren zweiten Teil, die mich sehr gut unterhalten, mich aber nicht ganz so umgehauen hat wie offenbar den Rest der Welt. Meghan als Protagonistin hat für einige graue Haare auf meinem Kopf gesorgt und Ash ist bis zuletzt etwas blass geblieben, aber die Idee und auch die Nebencharaktere lassen einen darüber hinwegsehen. Ich möchte auf jeden Fall auch die Spinoff Reihe lesen, womit ich nach dem Beenden des zweiten Bandes damals niemals gerechnet hätte.

♥♥♥

REZENSION | Open Road Summer - Emery Lord

Ein paar Infos




Erschienen: Februar 2015
Einzelband

Kurzbeschreibung


Es soll der Sommer ihres Lebens werden: Reagan hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und will endlich ihr Leben in den Griff kriegen. Sie begleitet ihre beste Freundin, den Country-Star Lilah Montgomery, auf einer ausverkauften Tour durch die USA. Lilah hat selbst mit Liebeskummer zu kämpfen und die beiden Mädchen vertrauen auf ihre unendliche Freundschaft. Bis der charismatische Matt Finch als Opening Act angeheuert wird und nicht nur Reagans Gefühle komplett durcheinanderbringt ...

Rezension


Der Titel passt wirklich wunderbar und stammt aus einem der Songtexte von Delilah. Ich hätte mir da wirklich keinen besseren wünschen können! Was das Cover angeht, so habe ich das Buch ewig nicht lesen wollen, weil ich das amerikanische Cover irgendwie unschön fand. Es hat so etwas von New Adult und da ich das Genre so gar nicht mag, war ich etwas skeptisch. Das deutsche Cover ging dann so viel mehr in Richtung Freundschaft und sah wirklich nach Jugendroman aus, dass ich das Buch dann doch noch unbedingt lesen wollte. Gott sei Dank! ;)
Open Road Summer ist eines dieser Bücher, von dem ich nicht viel erwartet hatte, sodass es mich auf sehr überraschende Weise packen konnte. Die Geschichte lebt vor allem von den wunderbaren Protagonisten und ihren Beziehungen zueinander. Dee und Reagan haben die Art von Freundschaft, die man entweder mit der besten Freundin hat oder die man sich sehnlichst wünscht: Sie teilen alles miteinander, kennen sich in- und auswendig und würden alles für die jeweils andere tun. Dee und Reagan sind dabei auf solche erfrischende Weise das komplette Gegenteil des jeweils anderen und sich dafür in manchen Dingen widerum so ähnlich, dass man gar nicht anders kann als die beiden zu mögen. Besonders toll fand ich hier, dass von Regans Seite aus nie Neid aufkommt und auch dass sich die Geschichte nicht in die Richtung entwickelt, die der deutsche Klappentext andeutet! Ich hatte nämlich befürchtet, dass Dee diejenige sein würde, die sich ebenfalls in Matt verliebt, aber GOTT SEI DANK so war das gar nicht.
Womit wir bei Matt wären. Ach der süße Matt, mit dem sich Reagan ständig in die Haare kriegt, weil er einfach nicht die nötige Distanz zu ihr halten will. Ich fand es so toll wie die beiden sich gegenseitig über ihre jeweiligen Lebenskrisen hinweggeholfen haben.
Aber das wohl beste an dem Buch, das waren die Songtexte. Eigentlich bin ich gar kein Fan von Songtexten in Büchern, was daran liegt, dass ich die Songs so gut wie nie kenne und das ist einfach ziemlich frustrierend. Ich verstehe, warum Autoren das tun, aber ich hasse es trotzdem manchmal. Denn ich liebe Musik. Das tue ich wirklich. Aber ich liebe nun einmal nur die Musik selbst und nicht die Interpreten. Es ist mir egal, aus wessen Mund der Gesang kommt, solange er und der Song gut sind. Daher bin ich auch ein ziemlicher Chartshörer. Natürlich höre ich da auch wieder nur das, was mir gefällt, aber außerhalb der Charts? Nada. In Büchern jedoch werden so gut wie NIE Songtexte aus Chartliedern zitiert. Okay, genug davon! Denn hier war das alles anders! Hier hat Emery Lord eigene Songtexte geschrieben, die sie ihren Charakteren dann in den Mund gelegt hat. Und diese Songtexte waren es, die mich so stark berühren konnten und das Buch auch von anderen Contemporaryromanen abgehoben haben.
Einen Kritikpunkt an dem Buch habe ich aber (natürlich) noch: Der Plot. Die Geschichte lebt von den Beziehungen der Charaktere. Schön und gut, aber ein bisschen mehr Handlung wäre für diese doch recht lange Contemporary Geschichte durchaus angebracht gewesen. Gerade auch, weil mir die ganzen Missverständnisse zum Ende hin etwas an den Haaren herbeigezogen vorkamen. Ich verstehe schon, warum die Autorin das gemacht hat, aber ein bisschen mehr kürzen, gerade am Anfang der Geschichte, hätte dem Buch sehr gut getan.

Fazit


Schreibstil: 4 Herzen
Charaktere: 4 Herzen
Emotionale Tiefe: 4 Herzen
Spannung: 3 Herzen
Humor: 4 Herzen
Originalität: 4 Herzen

Eine tolle Geschichte über Freundschaft und Liebe, die es schafft, Musik und Songtexte so gekonnt einzubauen, dass sie nicht nur unterhalten, sondern berühren. Der Plot hätte noch etwas dichter gestaltet und das Ende ein wenig mehr Substanz haben können, aber nichtsdestotrotz ist Open Road Summer ein schöner Sommer Contemporaryroman, den ich nur empfehlen kann!

♥♥♥♥


Vielen Dank an BloggdeinBuch

COVERTASTIC | Jede Menge Fortsetzungen

Lang lang ist's her, dass ich den letzten Post dieser Art gemacht habe, deshalb würde der hier auch VERDAMMT voll werden, wenn ich wirklich alle neuen Cover hier reinpacken würde xD Deshalb hier erstmal die Cover der Fortsetzungen ;)
Viele werden die geübten Goodreads-Leute sicher schon kennen, aber für alle anderen da draußen: Voila!


Snow like Ashes #2
Magisterium #2
Godmother #3
Selection #4
Lone City #2
After the End #2
Mortal Danger #2
Everflame #2
Angelfall #3
My Life next Door #2
To all the Boys #2
Avalon #2
Naturals #3
Dance of Shadows #2
Blackbird #2
Red Rising #3
Waterfire #2
Mortality Doctrine #3
Dorothy #2

Mhhh.
Da sind ein paar wirklich WIRKLICH coole dabei, aber irgendwie sind die coolsten von Büchern, die mich gar nicht so interessieren xD The Heir zum Beispiel... Gott, dieses Cover ist ja mal ein TRAUM! Noch viel hübscher als alle anderen zuvor. Aber die Bücher? Meeeh...
Das Cover von Ice like Fire und das von Rogue Wave finde ich auch absolut GENIAL, aber bei beide habe ich den ersten Band noch nicht gelesen. *Daumen drück, dass er mir gefällt* Auch das vom dritten Band von Angelfall liebe ich TOTAL. Ich meine... Geht das noch geiler? Die Antwort MUSS ja wohl mal NEIN lauten! Oder? ODER???
Leider bin ich von Copper Gauntlet etwas enttäuscht =( Hatte mir da irgendwie was cooleres gewünscht. Das Cover kommt mir irgendwie so überfüllt vor... Schade. Dafür gefällt mir das von My fairly Dangerous Godmother umso besser *.* Ich will endlich das Buch haben!!! MEEEEH!!!! MEHMEHMEHEMEHEMEMEHEMHEMEHMEME!
Von The Boy most likely to bin ich auch etwas enttäuscht, gerade weil das Cover von My Life next Door so toll war =( Gnaaa... WARUM?! Na immerhin besser als Firewalker xD Eine lilafarbe Desasterträne inklusive Waldbrand xDDD
Und dass Dance of Shadows einen zweiten Teil bekommt? Das finde ich ja wirklich... Nicht gut. Da muss ich mich mal wirklich gegen aussprechen xD

Und? Was für euch dabei? ;)

AROUND THE WORLD | #13 - Trendig (The darkest Minds, Obsidian & Steelheart)

Around the World


Drei Bücher/Reihen, die aktuell sehr im Kommen sind ;) Ich bin wirklich gespannt, ob es dazu schon ein paar interessante Cover gibt ;)

The Darkest Minds


Ich kenne ja das Original und das Deutsche. Ich würde sagen dazwischen ist noch viiiiiiel Raum.


Englisch 1 (Spanisch/Türkisch)   Englisch 2   Englisch 3

Mir gefallen dafür eigentlich alle drei englischen ganz gut. Besonders das dritte ist cool und drückt meiner Meinung nach den Inhalt auch am besten aus... Beim Deutschen denkt man ja, die rennen die ganze Zeit durch irgendwelche Tunnel xDDD (was ja einfach gar nicht der Fall ist)


Französisch   Deutsch   Polnisch

Baaaaah dieses deutsche Cover.... Wobei französisch ja mal noch hässlicher ist xD Wie kann man sich denken, dass es eine gute Idee ist, so ein Cover zu nehmen? O.o Findet ihr eigentlich auch, dass die Frau ein bisschen aussieht wie Jennifer Lawrence? O.o xD Vielleicht ist das aber auch nur Einbildung... Das polnische Cover ist interessant, aber so richtig gut jetzt nicht unbedingt.

Obsidian


Ich kenne ja schon ein paar, aber dann schauen wir mal, was wir da noch so alles für grottige, grottige Cover finden werden...


Englisch 3   Englisch 2   Englisch 1 (Türkisch/Ungarisch) 

Die englischen Cover sind so eine Katastrophe... Wobei sie durchaus zum Buch passen xD 
Am schlimmsten ist das erste englische. Da wird der Feminismus genommen, auf den Boden geschmissen, dann wird dreimal mit dem Traktor da drüber gefahren, dann wird Säure drüber gekippt und dann werden die Reste, die dann noch übrig sind auf Kay Ones Gehirn verstreut... KABOOOM komplette Vernichtung der Emanzipation. Warum? Sie klammert sich im Sturm hilfesuchend an ihn, während er da mackermäßig rumsteht. Das an sich wäre aber gar nicht so schlimm. Gepaart ist das leider damit, dass die junge Dame den Blick abgewendet hat, obwohl es ja eigentlich UM SIE geht. Aus IHRER Sicht wird erzählt. *kopfschüttel* Da ist das zweite englische dann doch noch besser, weil man hier viel eher ein Gefühl der Gleichberechtigung hat. Und ich muss auch sagen, dass sie sich im Buch ihm jetzt auch nicht gerade unterordnet, was das zweite auch besser passen lässt als das erste.  Vielleicht interpretiere ich auch gerade über, aber so sehe ich das xD



Spanisch   Italienisch   Deutsch 

Es tut mir wirklich leid, aber ich kann mir das nicht verkneifen:
Warum bloß sieht das italienische Cover genauso aus wie das Twilight Poster? Mhh, kann ich ja gar nicht nachvollziehen. Dabei sind die Geschichten SO anders! Und warum sieht sie auf den Covern immer so dumm aus?
Sorry, aber auch das Deutsche ist echt beknackt. Bis auf die Silhouetten ist es wunderschön, aber diese beiden Menschen, die da stehen? WAS IST DAS? Warum hat der Typ so einen fetten Mantel an? Das lässt mich an einen Vergewaltiger denken, was zur Haltung der Frau daneben passt. Die Arme an die Seiten gepresst... Booo, wenn ich jetzt einen auf Coldmirror machen würde, ich wette man würde richtig viele Hinweise finden, die man so deuten könnte. KÖNNTE wohlgemerkt. Aber mir würde sicher jeder zustimmen, dass die beiden in der Mitte nicht aussehen wie Jugendliche, oder?
Das Spanische ist aber gar nicht so schlecht, wenn auch sehr typische für YA Literatur.


Russisch   Französisch

Das Russische ist auch echt weird mit den schwarzen Fäden, die da durch die Gegend fliegen. Und das französische geht so einigermaßen. Ist halt relativ unspektakulär, aber passt zum Buch mit dem Obsidian. 

Das deutsche wäre einfach der Oberknüller vom Dienst, auch weil die Lichtpartikel das Thema so gut umsetzen, wenn die Silhouetten anders aussehen würden. Sieht man ja auch am Cover vom zweiten Band *.*

Steelheart


Hiervon kenne ich nur zwei Cover: Das, was es auch im deutschen hat und das, was neu ist und zu der englischen Ausgabe vom zweiten passt ;) Bin deshalb sehr gespannt!


Englisch 1 (Deutsch uvm.)   Englisch 2   Englisch 3 (Italienisch)

Ja, die erste englische Version finde ich mittlerweile richtig richtig cool, was am Anfang iwie gar nicht der Fall war. Passt echt gut zum Buch und sieht stylisch aus und ALLES! Die neue Version find ich einfach langweilig und blöd *seufz* und die dritte Englische... Ich weiß auch nciht xDDD Aber iwie sieht mir das zu sehr nach Comic aus. Klar, ist an Marvel angelehnt, aber trotzdem.


Tschechisch   Bulgarisch   Dänisch

Das Tschechische sieht einfach total schlecht gemacht aus, während das bulgarische von der Idee her zwar cool ist, aber einfach hässlich aussieht. Und das Dänische hat iwie was xD Sieht zwar aus wie Batman, der über Gotham City blickt und auf sein Zeichen wartet, aber who cares?


Darf ich vorstellen? Das slovakische Cover, mein absoluter Favorit. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich find das Cover SO SO  SO geil xD Ich wünschte gerade, ich könnte die Sprache sprechen, dann würd ich es mir nämlich kaufen und ins Regal stellen *.*


Und? Welche Cover gefallen euch am besten? ;)
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